Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Ideenaustausch zum Thema Leben in Finnland.
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Finnrotti
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Beitragvon Finnrotti » Mo Nov 12, 2007 9:46 pm

maxxl hat geschrieben:Vermieter sind auch so ein Thema. Bin mir da nicht so ganz sicher, aber ich meine in Deutschland ist es nicht üblich, daß der Vermieter einen Schlüssel zur Wohnung hat. War zumindest bei meiner Wohnung in AB nicht so. Hier ist das aber völlig normal.

Ausserdem ... die Kaution. Schon mal was von der Pflicht gehört die Kaution zum Eckzins anzulegen? Hier ist das nicht der Fall. Ich musste schon bei zwei Wohnungen öfters anmahnen wann denn endlich die Kaution zurückbezahlt wird obwohl es keine Mängel in der Wohnung gab. Die Vermieter hatten das Geld schlicht nicht, sie hatten so lange gewartet bis der nächste Mieter die Kaution überweist.




Also dazu muss ich sagen ich hab in DE noch NIE so schnell meine Kaution wiedergekriegt wie hier! Ganze 2 Tage und das Geld war auf meinem Konto. Dafür begamen wir nach einem ganzen Jahr in FI immernoch eine Nebenkostenabrechnung aus DE, pfffft!
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Tenhola

Beitragvon Tenhola » Mo Nov 12, 2007 11:09 pm

Also bei all den Diskussionen hier, muss ich mich jetzt als Vermieter auch einmal äussern. Ich kann nur aus CH Sicht urteilen. Ich meine zwischen CH und FIN ist sicher ein grosser Unterschied in der Vermietung von Wohnungen.
Hier kann jeder Mieter auf einen Monat der Vermieter aber nur auf 6 Monate kuenden.
Schluessel habe ich auch ich wuerde aber nie ohne vorherige Benachrichtigung und nur im Beisein des Mieters eine Wohnung betreten. Man muss bedenken, dass es leider auch Mieter gibt welche wortlos abhauen. Da will man als Vermieter nicht noch Kosten und die Tuere aufbrechen lassen. Es gibt uebrigens in den meisten Siedlungen einen Passepartout.
Finnen sind nicht die geborenen Mieter wie die meisten in Mitteleuropa und nehmen auch weniger Ruecksicht auf das Eigentum des Vermieters. Die Mietdauer ist bei Finnen auch eher relativ kurz. Entweder kaufen sie sich selber Wohneigentum oder sie ziehen um was oft arbeitsbedingt geschieht. Man ist hier viel flexiebler in Sachen Wohnort.
In CH muss eine Wohnung so verlassen werden, wie sie war beim Bezug. Es wird auch immer eine Mängelliste angefertigt. Die Mängelliste mache ich auch immer mit gegenseitiger Unterschrift und so gibt es bei Kuendigung keine Diskussion.
Die Kaution zahle ich auch immer rasch möglichst zurueck, das heisst sobald der Mieter seinen noch ausstehenden Verpflichtungen (Wasserabrechnung etc.) nachgekommen ist.
Bis heute habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht und im Normalfall habe ich 1 Tag nach erhaltener Kuendigung neue Mieter.

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roelli
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Re:

Beitragvon roelli » Fr Apr 05, 2013 10:18 pm

roelli hat geschrieben:
roelli hat geschrieben:
Sid hat geschrieben:In der Firma (viele grosse Firmen unter einem Dach, meinstens SW-Ingenieure). Meine Kolleginnen haben nicht schlecht gestaunt, wenn unbekannte Ingenieure mir/uns Vortritt lassen, Tür aufhalten, Aufzug nochmal aufmachen. Ich glaube meine bösen Blicke :twisted: haben sie gelehrt. Eigentlich sind alle ganz nett und zivilisiert, wenn sie's wollen :)



Das hat m.E. auch mit der Tasa-arvo Manie zutun, die man hier mancher Orten antrift, da öffnet eben jeder auch seine Tür selber. :wink:


Zu diesem Thema gab es neulich einen Artikel in FAZ, weil es wohl inzwischen in D ähnlich sein muss.

Dinge, Die Verschwinden
Von Jenny Erpenbeck
...
Niemals habe ich zu den Frauen gehört, die es für unwürdig halten, wenn ihnen ein Herr in den Mantel hilft. Ich lasse mir sehr gern in den Mantel helfen, und es gab Zeiten in meinem Leben, da war ich sogar daran gewöhnt. Manchmal, ganz selten, gibt es jetzt noch diese kurze Verwirrung, wenn ich denke, will er etwa, und er denkt, weiß sie etwa, und er und ich am Mantel ziehen und uns hindrehen und herdrehen und zuwenden und abwenden und nicht genau wissen. Derlei Verwirrungen nehmen in letzter Zeit zu.
...

Kann ich heute noch davon ausgehen, dass ein Herr mir die Tür aufhält oder dass eine Dame, der ich die Tür aufgehalten habe, sich bedankt? Dass nicht ich schuld bin, wenn jemand mich schubst? Stehen die Mütter mit Kinderwagen auch nachts noch zu Füßen oder zu Häupten von Treppen und warten auf Hilfe? Bin ich ewig jung, wenn eine siebzehnjährige Verkäuferin mich duzt? Würden Sie mir helfen, diesen Tisch (massive Birke) ins Auto zu heben? Ich würde vorziehen, es nicht zu tun, antwortet der Bartleby von heute, ein Mann in der Blüte seiner Jahre, steigt in sein Auto und fährt an mir, die ich neben der massiven Birke auf dem Parkplatz zurückbleibe, vorüber. ...


http://www.faz.net

Es ist wohl einfach so: "Medusa schenkt man keine Rosen"


Natalia und die Türen! Der Grund erschliesst sich ihr aber nicht!
- Natalialla oli alussa kova työ opettaa minua arvostamaan häntä pienissä tärkeissä asioissa. Miehen tulee avata naiselle ovi, auttaa takki päälle ja tehdä muita tällaisia asioita. Se kieltämättä puuttuu meiltä suomalaisilta miehiltä. Ei osata ottaa naista tarpeeksi huomioon.

http://yle.fi/uutiset/venajalta_suomeen ... un/6562739

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Jackie
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 9:53 am

Wenn mir -weibl- was runterfällt, wird sich kaum ein finnischer Mann bücken, um es aufzuheben. Das fällt mir immer wieder auf und Ja, es missfällt mir.

Letztens kam ein männl jüngerer Kollege in mein Büro und rülpste laut bevor er noch hallo sagte (wenn er es überhaut gesagt hätte)!!

Also das Benehmen hier ist doch oft noch recht wie die Axt im Wald. Manchmal schäme ich mich sogar für meine Kollegen, nämlich wenn wir Besuch aus dem Ausland haben.

Laut lachen im Büro ist nicht gern gehört, meine Güte, Jemand könnte ja Spass haben!! :shock:

Auch nerven mich manchal diese chronischen, offensichtlich angeborenen Minderwertigkeitskomplexe. Gerade als Deutsche (oder Schwede) muss man verdammt aufpassen, was man zu einem Finnen sagt (und wie), falls man etwas kritiseren oder verbessern möchte. Am besten, man sagt gar nix. hang

PS: Ich wüsste nicht, warum man in diesem Kreise hier, sich nicht auch kritisch über Dinge in seiner Wahlheimat äussern darf. Und nein, fühle mich nicht als "Gast" hier. Ich zahle meinen Steuern hier und habe auch meinen Grundbesitz hier. Ich lebe hier. Neben vielen schönen Dingen hier, gibt es auch weniger schöner. Völlig normal. Warum sollte man drüber schweigen??

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Georg
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Georg » Mo Mai 20, 2013 11:40 am

Warum müssen sich die Finnen sich so verhalten, wie DU es erwartest? Weil es nach mitteleuropäischen Begriffen unhöflich, zurückgeblieben oder sonst irgendwas ist, heisst es dann auch automatisch, dass es nach hiesigen Begriffen ist?
Wenn einem anderen Mann etwas runter fällt, hebe ich es ihm auch nicht unbedingt auf, warum sollte ich es bei einer Frau dann tuen - abgesehen von Fällen, wo er oder sie beide Hände voll hat oder sonst im Bewegungenvermögen eingeschränkt ist? Gerne helfe ich, einen Kinderwagen in die S-Bahn zu heben - geschoben von Männlein oder Weiblein - oder halte die Eingangstür offen, da interessiert mich aber auch nicht, ob Mann oder Frau kommt. Auf welcher Basis sollte ein Mann hier unhöflicher behandelt werden?

Dir, mir und jedem anderen Deutschen, Finnen, Chinesen, Marsianer usw. steht selbstverständlich zu, seine eigene Meinung zu haben. Keinem braucht, und kaum einem wird alles gefallen hier in Finnland. Man braucht die eigene Meinung aber nicht lauthals als absolute Wahrheit kundzutun. Ich habe mit den Tatsachen hier zu leben, und ich betrachte eine Missionierung nicht als meine Aufgabe. Ich staune aber immer wieder darüber, wie viele von uns Deutschen im Ausland sich selbst und Deutschland für den Maßstab aller Dinge halten.
Kannst ja mal den Japanern mitteilen, dass es rückständig ist, mit Stäbchen zu essen, sowie dass es unhöflich und lächerlich ist, sein Gesicht auf der Straße mit einer OP-Maske zu verhüllen.

Aber irgendwie hatten wir diese Diskussion schon mal.

Jackie
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 11:57 am

Georg hat geschrieben:Warum müssen sich die Finnen sich so verhalten, wie DU es erwartest?


Müssen sie doch gar nicht, aber deshalb darf ich mich doch trotzdem darüber kritisch äussern.

es doch wohl Weil es nach mitteleuropäischen Begriffen unhöflich, zurückgeblieben oder sonst irgendwas ist, heisst es dann auch automatisch, dass es nach hiesigen Begriffen ist?


Hab ich auch nicht gesagt. Ich kann nur von mir ausgehen und nichts anders habe ich gemacht.

Wenn einem anderen Mann etwas runter fällt, hebe ich es ihm auch nicht unbedingt auf, warum sollte ich es bei einer Frau dann tuen


Man sollte es ja eigentlich auch bei älteren Menschen tun, egal ob männl oder weibl. Das hat in Deutschland, wie auch in sehr vielen anderen Ländern etwas mit Anstand zu tun. Den hat man oder hat man nicht, hängt viel davon ab, wie man aufgewachsen ist. Natürlich kann das in Finnland auch voll in die Hose gehen, weil die meisten Frauen nicht anders behandelt werden wollen als Männer und weil man ältere Menschen vllt beleidigen würde, wenn man ihnen was aufhebt. Also lieber nix aufheben.

Man braucht die eigene Meinung aber nicht lauthals als absolute Wahrheit kundzutun.


Für letzteres bist offensichtlich Du hier zuständig. ICH hab nur meine eigene Meinung gesagt. ;)

Aber irgendwie hatten wir diese Diskussion schon mal.


Du scheinst im falschen Thread zu sein. Es geht hier um Kritikpunkte am gelobten Finnland und nicht ums Kritisieren von Usern, die solche Kritikpunkte anbringen. Da hast Du offensichtlich was falsch verstanden.

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Georg
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Georg » Mo Mai 20, 2013 12:03 pm

Zum Widersprechen muss ich dann einen extra Thread aufmachen, ja?

Ach, lass gut sein. Du hast Dein Recht, und ich meine Ruh.

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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 12:11 pm

Muss man denn immer widersprechen? Und dann auch noch die User angreifen, von wegen "absolute Wahrheit kundtun" und so'n Zeug. Bleib einfach mal auf dem Teppich und lass doch die Leute auch mal Kritik am hiesigen Dasein aussprechen. Ist das denn wirklich so schlimm?

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fax
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon fax » Mo Mai 20, 2013 1:37 pm

Also an vieles kann man sich ja gewöhnen, aber mit rülpsen ist bei mir auch die rote Linie überschritten. Kommt leider vor.

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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 6:04 pm

Weisst Du lieber Seeräuber, da kannst Du dem Georg noch so sehr bzw. absolut Recht geben EDIT
Zuletzt geändert von Jackie am Mi Mai 29, 2013 7:49 am, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 6:14 pm

fax hat geschrieben:Also an vieles kann man sich ja gewöhnen, aber mit rülpsen ist bei mir auch die rote Linie überschritten. Kommt leider vor.


Aufstossen nach dem Essen mit entsprechendem Geräusch und Mundpups ist auch sowas ekliges und kommt leider auch öfter (und völlig ungeniert) vor. oak

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Georg
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Georg » Mo Mai 20, 2013 7:16 pm

@Fax: es ist glaube ich Zeit zum abtrennen, das geht hier off topic...

Jackie hat geschrieben:Ich kann mir schon vorstellen, dass es Euch Männern gefällt, dass man den Frauen gegenüber hier keine Manieren haben muss. ;) Von Euch deutschen Männern würde ich (je nach AK) jedoch ERWARTEN, dass ihr mir das Heruntergefallene aufhebt, von meinen finnischen Mitmenschen allerdings NICHT.


Ihre Formulierung impliziert vor allem, dass Sie keine Manieren haben.

Das ist eigentlich nicht der Kern, über den wir hier reden, aber nachdem Sie sich (leider erwartungsgemäß) an dieser einen Sache aufgehängt haben: in Finnland ist die Gleichberechtigung von Männlein und Weiblein einigermaßen gut fortgeschritten. Ich verzichte bewußt auf das Wort erreicht, da es auch hier durchaus noch etwas zu tun gibt, und zwar in vielerlei Richtung (gell, Roelli?).
Ich gehe mal davon aus, dass Sie als Frau die dadurch entstehenden Vorteile gerne mitnehmen. Sie werden ja wohl kaum bei Gehaltsverhandlungen den Mund halten, nur weil Ihnen ein Mann gegenüber sitzt. Das ist auch völlig normal und gut.

Nur ist es schizophren zu erwarten, (einigermassen) gleichberechtigt zu sein, und dann noch den Hof gemacht zu bekommen, vor allem zu ERWARTEN, dass wir Männer das tun. Gilt Gleichberechtigung denn nur einseitig? Tragen Sie noch die Frauenkleidung aus dem 19. Jahrhundert, die es der Frau unmöglich machte, sich zu bücken, weswegen der Gentleman seiner Dame helfen musste? Wohl kaum.

Ich helfe, wie vorhin geschrieben, gerne Hilfebedürftigen, unabhängig vom Geschlecht - siehe Kinderwagen etc. Ich lasse auch niemandem absichtlich die Tür vor der Nase zu fallen - unabhängig vom Geschlecht. Nur auf der Tatsache dessen, dass man Frau ist, zu erwarten, dass der Mann sich bückt, riecht danach, dass man, entschuldigung, frau selbst zu faul ist sich zu bücken.

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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 9:10 pm

Georg hat geschrieben: Ihre Formulierung impliziert vor allem, dass Sie keine Manieren haben.


Ach so, ja nee, ist klar. Hat Dir schon mal Jemand gesagt, dass man über anwesende Personen nicht in der 3. Person spricht? Kein Benehmen... :roll:

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Georg
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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Georg » Mo Mai 20, 2013 9:15 pm

In meiner Generation konnte man das mit dem Siezen noch. Sehr schade, wenn Ihre Generation diese Manieren nicht mehr hat.

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Re: Bei aller Liebe, aber es gibt auch etwas zu kritisieren

Beitragvon Jackie » Mo Mai 20, 2013 9:18 pm

Merirosvo hat geschrieben: Das hört sich fast so an als ob Jackie das in diesen Ländern, welche sie (als tollpatschige Weltenbummlerin, der permanent etwas herunterfällt) bereist hat, auch ausfühlich ausgetestet hat.


Hahah, welch primitive Phantasie. Kannst Du Dir auch vorstellen, dass anderen Frauen auch mal runterfällt? Oder sprengt das Deinen Rahmen? :lol:

Oder sind das Länder, in denen man als (weisse) Frau noch etwas gilt? Kenne mich da ja nicht so aus, da ich vermutlich aus anderen Kreisen und einer anderen Altersklasse stamme.


Na, hat wohl eher was mit Allgemeinbildung zu tun. Lass Dir sagen, dass man als Frau zumindest in allen westlichen und (ex-)kommunistischen Ländern was gilt. Das fing etwa ab da a, wo die Frau (sogar) das Wahlrecht bekam. ;)

Habe mir übrigens mal über Google View angesehen, wo dieses als Wohnort angegebene "Kytäjä" eigentlich liegt.
Mein lieber Scholli, da kreist es aber ganz schön rum !! Könnte mir vorstellen, dass dort der Bär steppt. Aber vermutlich kann ich das als Großstadtbewohner nicht beurteilen.


So wird es sein mein Lieber. Komm doch mal längseits, das könnte bilden.

Da wundert es mich jetzt auch nicht mehr, dass Jackie dort recht vom 2. Einwohner (oder sind es insgesamt 3 ?) verwöhnt wird. Die sind entsprechend gezogen.


Du kleiner, pöser Pube.


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